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SUMMARY:Eröffnung der emsiana 2026  Hohenemser Kulturfest
DESCRIPTION:Festrede: Dr. Irene Aue-Ben-David\nKonzert: tonart Sinfonietta\nFestrede von Irene Aue-Ben-David\n„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“ – dieses bekannte Zitat bildet den Ausgangspunkt der Festrede. Es gibt viele Gründe, warum Menschen ihre Heimat verlassen – damals wie heute: aus Neugier und Aufbruchslust, für Bildung und Arbeit, aus Liebe oder aus der Not heraus, um Schutz und Sicherheit zu suchen. Reisen bedeutet dabei weit mehr als das Zurücklegen von Distanzen: Es steht für Bewegung, für Begegnung und für die Veränderung von Perspektiven. In ihrer Festrede nimmt Irene Aue-Ben-David diese unterschiedlichen Formen des Unterwegsseins in den Blick – von und nach Hohenems, in Vergangenheit und Gegenwart. Sie fragt danach, wie Bewegung Biografien prägt, wie Wissen und Erfahrungen zirkulieren und welche Geschichten Orte miteinander verbinden.\nDr. Irene Aue-Ben-David ist seit April 2026 Leiterin des Jüdischen Museums Hohenems. Die in Deutschland geborene Historikerin lebte mehr als zwei Jahrzehnte in Israel, bevor sie im Frühjahr nach Vorarlberg kam. In den vergangenen zehn Jahren leitete sie in Jerusalem das Leo Baeck Institut für deutschjüdische Geschichte und Kultur und beschäftigte sich dort unter anderem mit Fragen von Migration, Neuanfängen und Wissenstransfer.\ntonart Sinfonietta \nDer Eröffnungsabend lädt heuer auf eine musikalische Reise durch mehrere Länder und Epochen ein. Dabei stimmt die tonart Sinfonietta den festlichen Abend an, heuer stimmkräftig unterstützt vom Gesangverein Nibelungenhort Hohenems. Als Solistin ist die Flötistin Natalia Téllez Ramírez zu hören. Den Auftakt bildet Musik des polnischen Komponisten Mieczysław Karłowicz, dessen 150. Geburtstag wir heuer feiern. Anschließend führt uns der Weg nach Paris, wo Musik der Komponistin Cécile Chaminade erklingt. Im 19. Jahrhundert schuf sie mit dem Concertino op. 107 für Flöte und Orchester ein bis heute sehr populäres Werk. Von dort geht die Reise nach England, wo wir dem zeitgenössischen Komponisten Paul Lewis und seiner tänzerischen English Suite begegnen.\nDie tonart Sinfonietta setzt sich aus ehemaligen Musiker:innen des tonart Jugendsinfonieorchesters sowie aus Musikstudent:innen und Lehrer:innen zusammen. Musiziert wird mit heimischen ebenso wie mit internationalen Größen. Markus Pferscher, Künstlerischer Leiter der heuer 50-jährigen tonart Musikschule, betreut das Kammerorchester organisatorisch und musikalisch.\nDie Flötistin Natalia Téllez Ramírez, geboren in Kolumbien, absolvierte den Bachelor in Instrumentalpädagogik am Vorarlberger Landeskonservatorium und den Music-Performance-Master an der Zürcher Hochschule der Künste. Seither tritt sie als Kammermusikerin, Orchestermusikerin oder Solistin auf. Seit 2015 ist sie Lehrerin für Querflöte und Kammermusik an der tonart Musikschule.\nemsiana 2026 \nHohenems auf Reisen \nVom 21. bis 24. Mai 2026 wird ganz Hohenems zur Bühne: Unter dem Motto „Reisen“ lädt das Kulturfest zu Konzerten, Lesungen, Diskussionsrunden, Führungen, Film- und Tanzvorstellungen, Ausstellungen und heuer erstmals auch zu einem Discoabend.\nDas ganze Programm: www.emsiana.at ( https://www.emsiana.at/ )\n
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